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Chakrenlehre

Copyright 2016 by Monika Stukator. Alle Rechte vorbehalten. Kopieren untersagt.

Aus der fernöstlichen Kultur und Gesundheitslehre stammt das Wissen um die Chakren, die einen wesentlichen Einfluss auf die Gesundheit und unser Wohlbefinden haben.

Das Wort Chakra bedeutet: "Sich drehendes Rad". Chakras sind Hauptenergiezentren des Körpers und versorgen den physischen Körper mit Lebensenergie, dem "Ki" oder "Chi", bekannt durch die Entspannungsmethode Rei-Ki, dem Yogabereich und der Traditionellen Chinesischen Medizin. Ist der Energiefluss in den Chakras gestört, können Dysharmonien auf seelischer, geistiger & körperlicher Ebene die Folge sein.

 

Wie kann man sich die Chakrenarbeit vorstellen?

Jedes Chakra hat eine eigene Farbe und eigene Aufgaben. Wir arbeiten hier im Westen mit den 7 Hauptchakras. Chakras verteilen "Ki" an Organe, Zellen sowie an das gesamte menschliche Energiesystem. "Ki" ist die Basis-Energie, durch die wir überhaupt in unserem Körper leben können. "Ki" fliesst ins 7. Chakra ein und versorgt die Chakras über den Wirbelsäulen-Spinalkanal mit Lebensenergie.

Die 7 Haupt-Chakras sind entlang der Wirbelsäule plaziert. Sie sind mit den Drüsen des endokrinen Nervensystemes verbunden. Die Chakras befinden sich stets in unmittelbarer Nähe eines wichtigen Organes.

Wie ist das eigentlich mit dem Stress?

"Stress deckelt, macht den Kopf zu!" Häufiger Stress stört die Verbindung vom Kopf zum restlichen Körper.

Die Hintergründe erfahren Sie im Basis-Seminar Reiki1.

 


Literaturhinweise

Buchtitel: Krankheit als Weg, Autor Dr. Rüdiger Dahlke
Buchtitel: Heile Deinen Körper, Autorin Louise Hay
Buchtitel: Heilung des Körpers durch den Geist, Autor Chuck Spezzano

 

 

Die kleine Chakrenlehre

Die kleine Chakranlehre ist ein Einblick in die Lehre der 7 Hauptchakren sowie den möglichen Ursachen einer Krankheit aus alternativer Sicht. Seelisch-geistige Hintergründe verdeutlichen uns, was wir verändern können, um uns besser zu fühlen.

Die Themen der 7 Hauptchakren

1. Wurzelchakra, Basischakra

Fokus: Zuhause, Vertrauen, Sicherheit, Erdung
Muladhara "Wurzelstütze"
Grundprinzip "Körperlicher Wille zum Sein"
Aspekte: Erdung, Sicherheit, Vertrauen, Mutter, Frau-Sein, Lebenskraft, Stärkung der Mitte
Farbe: Rot
Element: Erde
Endokrindrüsen: Nebennierendrüsen
Zugeordnete Hormone: Adrenalin, Noradrenalin
Drüsenfunktion der Nebennieren Bildung von Cortison, Adrenalin, Noradrenalin - für Temperaturausgleich, Stressbewältigung, Allergieempfindlichkeit

Themen: Physische Mutter, Urvertrauen, Lebenswille, Lebenskraft, Sicherheit, Geborgenheit, Vertrauen zum Leben, Körperhaltung, Erdung, Zeugung, Zuhause, Beruf, Geld, Selbsterhaltung, Durchsetzungskraft, Beziehung zur Erde.

Sinnesfunktion: Riechen
Aktionsorgan: Füsse
Tonschwingung: U

Körperliche Zuordnung: Alles Feste, Wirbelsäule, Skelett, Zähne, Knochen, Nägel, Beine, Blase, Nase-Geruchssinn, Lymphe, Blut, Blutbahn, Zellaufbau, Darm, Verdauungsorgane.

Beispiele von Krankheitsbildern: Knochenbrüche, Hexenschuß, Magersucht, Bandscheibenprobleme, Krampfadern, Lymphstau, Cholerik, Wut, Heuschnupfen, sowie alle lebensbedrohlichen Krankheiten.

Krampfadern+Blockaden: Krampfadern sind in der Analogie zum menschlichen Bewusstsein zu übersetzten:
Der Mensch sucht nach neuen Wegen, es mangelt an Umsetzung, Stauungen in Beweglichkeit und Bewegungsablauf entstehen.

Edelsteine: Achat, Granat, Rubin, Roter Jaspis, rote Koralle

Aroma: Ylang-Ylang, Sandelholz, Myrrhe, Bitterorange, Pfeffer, Vanille, Orange-Frucht
Kräuter: Brennessel, Schafgarbe, Petersilie
Bachblüten: Oak, Olive, Pine

Die Dinge zu Ende bringen! Alles nicht Abgeschlossene, Abgebrochene, erzeugt Chaos im System. Die Erdung wird weggerissen, das Thema wird entwurzelt und hängt somit in der Luft. Die Person verliert den Boden unter den Füßen. Erden ist wichtig!
Die Erdung ist die Ausgangsbasis und "Nr. 1" für alles.

Naturerfahrung: Morgenrot, Abendrot, frische Erde

Faustregel: Was hält den Menschen aufrecht? Der Lebenswille, die Lebenskraft, die Muskulatur.

Eine Aktivierung des Wurzelchakras beruhigt das zentrale Nervensystem und entspannt die Wirbelsäule.

 

2. Chakra Sacralchakra "Das Heilige Chakra"

 Fokus "Sich Freuen"
Swadisthana "Lieblichkeit, Süße"
Zentrum der Kreativität
Grundprinzip "Schöpferische Fortpflanzung des Seins"
Heimat der Geburt
Emotionen, Sexualität

Farbe: Orange
Element: Wasser
Endokrindrüsen: Keimdrüsen, Eierstöcke, Gonaden
Zugeordnete Hormone: Östrogene, Testosteron

 

Themen: Lebensfreude, Dankbarkeit, Gefühle, Gefühlsleben, Emotionen, Empfindungen, Sexualität, Kreativität, Appetit, Selbstachtung, Beziehungsfähigkeit, sich als Vater empfinden, sich als Mutter empfinden, Trauer empfinden.

Trauer: Das tiefste Gefühl, zu dem der Mensch fähig ist, ist die Trauer. Trauern hat eine reinigende und zugleich transformierende Wirkung auf das Bewusstsein. Wer trauert, löst Schattenanteile in sich ab. Dadurch wird neue positive Lebensenergie frei. Dies gilt für den normalen Trauerprozess in einem gesunden, nachvollziehbaren Zeitraum. Jahrelange Trauer allerdings ist hemmend für das gesamte Energiesystem und sollte durch einen Besuch beim Facharzt abgeklärt werden.

Sitz von Würde, Sozialverhalten, Erfolg

Sinnesfunktion: Schmecken
Aktionsorgan: Hände
Mantra: Yang
Tonschwingung: Geschlossenes O wie in So
Körperliche Zuordnung: Beckenraum, Fortpflanzungsorgane, Nieren, Blase, alles Flüssige
Beispiele von Krankheitsbildern: Prostata, Eierstockserkrankung, Magersucht, Fettsucht, Nierenerkrankung, Bluthochdruck

Bluthochdruck ist in der Analogie zum menschlichen Bewusstsein zu übersetzten:
Der Mensch hat seine Erlebnisse nicht verkraftet, der innere Druck ist zu groß, das Blut steigt an.

Im Alltag: Spaziergang am See, Baden, Schwimmen, viel Trinken, Tanzen, Körperöle, Aromabäder
Edelsteine: Feueropal, Karneol, Mondstein, Perle, Goldtopas

Grundprinzip: Schöpferische Fortpflanzung des Seins, Seinszustand
Naturerfahrung: Licht des Mondes, klares fließendes Wasser, mit Muscheln spielen

Lernaspekt: Selbstakzeptanz, Klarheit, Fühlen, Bewusstes Atmen

Lernaufgaben: Kreativität, Malen, Basteln, Musizieren, Sport, Tanzen, Reisen, mit dem Leben fließen.

 

3. Chakra Solarplexus  "Stätte der Juwelen"


Fokus
"An sich glauben"
Manipura "Leuchtendes Juwel"
Zentrum der Dynamik
Grundprinzip Seinsgestaltung, Selbstwertgefühl
Aspekte: Gefühle, Macht, Kontrolle, Selbstdefinition
Gedankenmuster, Glaubenssätze
Farbe: Gelb
Element: Feuer
Endokrindrüse: Bauchspeicheldrüse
Zugeordnetes Hormon: Insulin

Themen: Persönlichkeit, Einfluss, Macht, Kontrolle, Freiheit, Abgrenzung, Verantwortung, Furchtlosigkeit
Sitz des Ärgers, Sitz des Ja und Nein, Sitz des Intellekts

Sinnesfunktion: Sehen
Symbol: Dreieck
Tonschwingung: offenes O

Das 3. Chakra herrscht über die Ausdehnung und produziert Wärme.

Körperliche Zuordnung: Unterer Rücken, Bauchhöhle, Muskelsystem, Haut als System, Magen, Leber, Milz, Gallenblase, Augen-Sehkraft, Gesicht-Ausdruck, vegetatives Nervensystem, Bindegewebe, Verdauung

Beispiele von Krankheitsbildern: Allergien, Muskelschwäche, Diabetes, Sehschwäche, Magengeschwüre, Leberschäden, Cholerik männlich, Hysterie weiblich

Diabetes Mellitus ist in der Analogie zum menschlichen Bewusstsein zu übersetzten:
Der Mensch verweigert die Süsse und den Zucker seines Lebens; häufiges Gegensicharbeiten stört die natürlichen Körperprozesse.

Sehschwäche: Durch Aufarbeitung von Traumatas haben die Nervenzellen der entsprechenden Gehirn-Areale die Möglichkeit, sich umzuprogrammieren und dadurch die Sinneswahrnehmungen zu optimieren.

Edelsteine: Topas, Bernstein, Zitrin, Tigerauge, gelber Jaspis
Grundprinzip: Gestaltung des Seins
Bauchatmung, kurze Sonnenbäder, gelbe Kleidung, Blumen, Kamin, Kerzen, schöne Musik
Naturerfahrung: Sonnenlicht, blühendes Rapsfeld, Sonnenblumen, reifes Kornfeld

Lernaufgabe: Vernünftiger, gerechter Umgang mit Macht, Klarheit, Klar Sein, die Süße des Lebens leben.

Zuviel Yin: Der Mensch fühlt sich kraftlos.
Zuviel Yang: Der Mensch ist aggressiv.

Eine Aktivierung dieses Chakras wirkt lösend auf Störungen, die auf verinnerlichte Aggressionen zurückzuführen sind.

 

4. Chakra Herzchakra

"African Angel" afrikanische Fackel-Lilie
"Leuchtende Kraft erhelle die Herzen"

Fokus "Mutig Sein"
Anahata "Unbeschädigtes Sein"
Grundprinzip Seinshingabe, Selbstliebe
Entwicklungszentrum, Wachstumszentrum

"Der Himmel ist verbunden mit der Erde über das Herz und das Herz ist Liebe"

Themen: Herzbeziehung, Hingabe, Selbstlosigkeit, Geben, Lachen und Weinen, Einfühlung,
Mitempfinden, Anteilnahme, Verstehen leben, zwischenmenschliche Beziehungen leben.

Kleine Atempause

Atme 5 Sek. ein, halte inne für 3 Sek.
Atme 5 Sek. bewusst mit einem "Pfff" aus.

Farbe: Grün, Pink, Türkis
Endokrindrüse: Thymusdrüse, aktiviert das Immunsystem
Sitz der Balance, Lernen
Sinnesfunktion: Tasten, Tastsinn, Herzchakra-Sensibilität
Element: Luft
Tonschwingung: A

Das 4. Chakra herrscht über die Bewegung. Es gleicht Körper, Geist und Seele aus.

Körperliche Zuordnung: Oberer Rücken, Herz, Brustkorb, Brusthöhle, Hände-Tasten, Luftröhre, Speiseröhre, Bronchien, Lunge, Blutdruck, Thymusdrüse, Blutkreislaufsystem

Beispiele von Krankheitsbildern: Asthma, Lungenentzündung, Bronchitis, Herzinfarkt

Edelsteine: Rosenquarz, Smaragd, Malachit, grüne Jade, rosarot Turmalin, Türkis, Saphir

Naturerfahrung: unberührte Natur, Blüten
Grundprinzip: Seinshingabe

Lernaufgabe: Herzensliebe, Von Herzen Gern, Mitgefühl, Gruppenbewusstsein, Offenheit.

 

5. Chakra Kehlchakra, Halschakra

Zentrum der Kommunikation 
Fokus "Handeln, Aktiv Sein"
Vishuddhi Reinigendes Sein
Grundprinzip Seinsresonanz, Selbstdarstellung

Aspekte: Selbstdarstellung, Unabhängigkeit, Sprache, Sprechen, Hören, Leichtigkeit, Freundschaft
Themen: Geistige Klarheit, Klarer Ausdruck, Ordnung, Kommunikationsfähigkeit, Reflektieren, Annehmen
Farbe: Hellblau

Endokrindrüsen: Schilddrüse, Nebenschilddrüse
Hormon: Thyroxin
Stress: Schwache Energie wirkt auf Ausdruck und Stimme.
Gereinigter Ausdruck: Erkältungen, Bronchitis lassen nach. Pause machen, schwimmengehen, spazierengehen, nen Kaffee trinken. Tu Dir was Gutes.

Schilddrüsenprobleme werden in der Analogie zum menschlichen Bewusstsein übersetzt:
Was spricht jemand nicht aus u. schluckt es runter? Dinge mit sich selbst ausmachen, kommunikativer Austausch fehlt, unfrei leben.

Umwege vermeiden: Situationen an- und aussprechen. Oft vermutet man etwas nur, was real ganz anders sein kann.
Frag nach, wie der Sachverhalt wirklich ist. Erspar Dir unnötige Umwege ... frag einfach nach.

Kommunikation. Lass uns treffen. Mit alten Freunden zusammensein, ist Balsam für die Seele. 
Themen: Ausdruck von Gedanken und Gefühlen, Annehmen, Wunscherfüllung, Intuition, Hohes Selbst, spontan sein, verreisen, Kurzurlaub am Meer, loslassen.
Sinnesfunktion: Hören
Aktionsorgan: Mund
Element: Äther
Tonschwingung: E

Körperliche Zuordnung: Ohren, Speiseröhre, Stimme, Kehle, Stoffwechsel, Hals, Nacken, Kiefer, Schilddrüse

Beispiele von Krankheitsbildern: Tinnitus, Mittelohrentzündung, Schilddrüsenbeschwerden, Stimm-Beschwerden-Stottern

Edelsteine: Aquamarin, Calcedon, Diamant, Lapislazuli, Türkis
Naturerfahrung: Blauer Himmel, leichter Wellengang am Wasser.

Lernaufgaben: Kommunikation, kreativer Selbstausdruck, Miteinander reden, Briefe schreiben, Leute einladen, Veranstaltungen besuchen, sich austauschen, kommunizierende, vermittende Kraft verbreiten.

 

6. Chakra Stirnchakra, 3. Auge

Fokus: Wahrnehmen
Sanskritname Ajna
Wahrnehmendes Sein
Grundprinzip Seinserkenntnis, Selbstverantwortung

Höhere Wahrnehmung, Intuition, Nächstenliebe, Innere Stimme, Hohes Selbst, der Visionär

Farbe: Indigoblau
Endokrindrüse: Hypophyse / Hirnanhangdrüse
Zugeordnete Hormone: Vasopressin, Pituitrin

Themen: Weisheit, Intuition, Spiritualität, Konzentration, Wille
Yin-Yang-Bewusstsein: Sich als Frau annehmen, sich als Mann annehmen
Sinnesfunktion: Aussersinnliche Wahrnehmungen
Alle Sinne: Hellwissen, Hellsehen, Hellriechen, Hellhören, Hellschmecken, Hellfühlen
Element: Innerer Klang, der jedoch nicht von äußeren Ereignissen herrührt.

Körperliche Zuordnung: Gesicht, Augen, Kleinhirn, Stirn, Zentrales Nervensystem, Wachstum, Hypophyse
Beispiele von Krankheitsbildern: Osteoporose, Psychosen, Wechseljahresprobleme
Edelsteine: Indigoblauer Saphir, Lapislazuli, Sodalith, Schwarzer Schörl Turmalin
Grundprinzip: Seinserkenntnis, Mentale Kraft, Geistiges Wachstum
Naturerfahrung: Nachthimmel

Lernaufgabe: Hoffnung, Konzentration, Imagination - die Vorstellungskraft, dass eine Sache auch anders sein kann.

 

7. Chakra Kronenchakra

Fokus: "Wissen"
Sahasrara Tausendfach, 1000blättriger Lotos
Grundprinzip Reines Sein, Selbsterkenntnis
Kosmisches Bewustseinszentrum
Aspekte: Verstehen übergeordneter Zusammenhänge, Spiritualität, Vater-Sein, Mann-Sein, Eins-Sein

Farbe: Weiss, Violett, Gold
Zugeordnete Drüse: Epiphyse oder Zirbeldrüse, das Schlafzentrum
Zugeordnetes Hormon: Serotonin, das Glückshormon

Themen: Physischer Vater, Einheit, Universelles Bewusstsein, die Richtung im Leben, Führungs- und Intuitionsquelle, Begreifen aller Zusammenhänge, körperliche und geistige Entwicklung
Sinnesfunktion: Einfühlung
Sitz der Autorität

Körperliche Zuordnung: Grosshirn, Schädeldach, Zentrales Nervensystem, Epiphyse
Beispiele von Krankheitsbildern: Morbus Parkinson, Alzheimer, Multiple Sklerose, Epilepsie, Migräne

Edelsteine: Amethyst, Bergkristall, Diamant, Fluorit
Grundprinzip: Reines Sein, die Vorstellungskraft, dass etwas auch anders sein kann
Naturerfahrung: Berggipfel

Physischer Vater: Spiegelt Themen wie Kopf, Nervensystem, Schwierigkeiten mit dem Vaterprinzip: dem Sohn, der Tochter, das Recht geben, eigene Autorität ausstrahlen zu dürfen.

Das siebte Chakra integriert den Menschen in die Gesamtheit von Gott, Natur und Menschheit.

 

Lotusblume

Die Lotusblume wird in Buddha-Abbildungen als Symbol für gute und reine Dinge verwendet. Der Lotos beginnt sein Leben im Schlamm auf dem Grund eines Tümpels. Aus der Tiefe wächst er an die Oberfläche und zeigt uns seine strahlende Blütenpracht. Symbolisch bedeutet es, dass auch der Mensch sich aus der Tiefe seiner Probleme hocharbeiten kann, Neues Bewusstsein und Neues Wachstum erfahren kann, um sein "GLÜCK" zu erlangen.

 

Mantra Om

Ein Mantra ist eine heilige Silbe. Das berühmteste Mantra ist das Om. Seit Jahrtausenden wird es in den Tibetischen Klöstern von den Mönchen rezitiert. Durch Innigkeit, Intensität und Hingabe der Mönche hat es seine starke heilende Wirkung bekommen. Die Schwingung des Om erhellt das ganze Sein in uns selbst.

Mantrensingen: Wir nehmen unseren Körper als Klanginstrument wahr. Wir chanten das Om, spüren die schöne Schwingung des Om fein vibrierend durch den Körper und all unsere Chakren fliessen.

 

Der Mensch ist ein Kreuzgänger

Kreuzbewegungen unterstützten die Vernetzung zum Gehirn!

Starke Lebenseinschnitte wie Schock, Trauma oder Trennung, Nichtakzeptanz eines Elternteils, können die Vernetzungen zum Gehirn stören, die Person fühlt sich müde und erschöpft.

Durch Elternprobleme kann eine Person einen Identitätsmangel erleiden, der oft täglich auftaucht und an den Kräften zerrt.

Dies ruft häufig Schuldgefühle hervor. Die Person fühlt sich schuldig, weil sie nicht stimmig ist. Sie fühlt sich nicht richtig.

Aktiv werden: Blockaden lösen, den Jojoeffekt erledigen. In die eigene Macht gehen. Das Opferdasein verlassen.

Die Schuldgefühle bearbeiten, damit sie losgelassen werden können. Sich erneuern, mit den wertvollen Energien, die untendrunter liegen und nur darauf warten, endlich an die Reihe zu kommen. Es ist ein Schichtverfahren.

Durch Verdrängen entwickeln sich "Triggerpoints". 

Also, Mut gehört dazu, sich auf den Weg machen zu sich selbst, ist eine wunderbares Gefühl und es steht jedem zu.
Nur eine Sitzung kann bereits absolut befreiend wirken!

Ich wünsche Ihnen MUT & VIEL GLÜCK! ... weitergehen ist Super!

Von Herzen grüßt Sie

Ihre Monika Stukator

 

Der Hippocampus

"The Scriber", schreibender Teil des Gehirns, er notiert alles, was vor sich geht.

Der Hippocampus schreibt alles mit, was der Mensch je erlebt hat. Außer bei Schock und Trauma, da tritt Schreibstopp ein, der Hippocampus wird neutral. Das ist der Grund, warum traumatische Ereignisse häufig nicht erinnerbar sind; sie werden verdrängt, damit der Mensch weiterhin existieren kann. Durch Aufarbeitung von Traumatas wird der Hippocampus aktiver. Vergesslichkeit lässt nach, Vorgänge werden besser abrufbar, der Mensch fühlt sich klarer. Bei Vergesslichkeit ist es sehr wichtig, viel Wasser zu trinken.

Die Amygdala

"Die Feuerwehr" das Angstzentrum des Gehirns - Gegenspieler des Hippocampus

Die Amygdala steuert biochemische Prozesse im Gehirn, reagiert bei Stress und Angst, sendet Alarm bei Gefahr, was den Körper in große Erregung versetzt; sie entscheidet, ob eine Situation belastend ist und bewirkt die Ausschüttung des Fluchthormones Adrenalin, um auf die Stresslage direkt reagieren zu können.